ARCHITEKTUR DER NATUR DAS BAUMPORTRAIT DU - ICH - WIR FRÜHER INTO THE TREES MORGENLAND SKIZZEN + IDEEN COMING SOON ARBEITEN WIE WOLLEN WIR LEBEN? / DAS MANIFEST FILME LEBENSWEG SOZIALE PLASTIK AUSSTELLUNGEN TEXTE + PRESSE LINKS KONTAKT / IMPRESSUM
Zwei Ideen1+1=1Die SOZIALE PLASTIK 1. Idee Projektbeschreibung: Eine " Soziale Plastik " im Museum der bildenden Künste Leipzig ... eine Schilderung und mehr: Unzählige Menschen, die evt. noch nie ein Kunstmuseum von innen gesehen haben, bringen Ihren Sperrmüll ins Museum. Die ganze Stadt macht mit,...Firmen beteiligen sich mit Sponsoring, wie Gerüstbau, Schrauben- und Werkzeugbereitstellung und mehr, die Presse gibt ihr Bestes dazu, die Menschen sowieso. Es entsteht sowohl eine physische, als auch mental synthetische, gigantische SOZIALE PLASTIK. Der physische Körper: Ein lasierend frei bemalter Sperrmüllbaumstamm, der vom Boden durch die 3 Ebenen des Museums bis zur Decke und durch die Decke in den Himmel zu wachsen scheint. ( Höhe 36 m ) In der Kunstlandschaft Leipzigs, wäre dieses Kunstwerk ein besonderer, ein neuer Baustein in dem doch sonst hauptsächlich durch die Malerei geprägten Museums. Siehe Skizze: Der DU - ICH - WIR - BAUM (er soll nach dem Motto GIB WAS DU KANNST entstehen )
Menschen, die ihren Sperrmüll ins Museum bringen, die bisher evt. nie auch nur daran dachten, auch mal ins Museum zu gehen, dann zum ersten mal dieses Museum betreten, ...werden wiederkommen, werden ihre Bekannten und Verwandten mitbringen und diesen stolz zeigen, dass Sie selbst dort auch etwas beigetragen haben ( im wahrsten Sinne des Wortes ) und werden dort potentiell auch von anderen Kunstwerken angezogen. Automatisch wird eine Didaktik entstehen. Bildung, nicht von " oben " verordnet, sondern durch die Sperrmüllaktion ins Rollen gebracht ... wäre das nicht wunderbar? Es ist durchaus denkbar, dass mehr als 100000 Menschen so ins Museum kommen, die dort sonst nie reingehen würden. Auch aus ökonomischer Sicht eine " win - win - win " Situation. In Zeiten, in denen die Museen eh darum kämpfen, jeden Euro zu gewinnen und mit aller merkwürdigsten und fragwürdigsten Aktionen Überlebensstrategien zelebrieren, statt sehenswerte Ausstellungen auf die Beine zu stellen, ... in Zeiten, wo museale Unabhängigkeit nicht im geringsten existiert, wo Sammler und überreiche Leute diktieren, statt anbieten, ... ein wirklich schon traditionell langes, aber heutzutage uferloses Gebaren, Kunstpolitik zu machen, ... in solchen Zeiten ist ein solches Kunstwerk, was ich hier konzipiert habe, nach meinem Empfinden, mehr als wünschenswert. Zurück zu meiner Idee, die elitäre Aura oder auch " Zwangsjacke " würde durch diese Soziale Plastik gebrochen. Immer noch bestehende Schwellenängste würden abgebaut. Viele Menschen würden plötzlich ein Gefühl von " das ist unser Museum " entwickeln, ein Gefühl, das sonst nur für wenige Menschen dieser Stadt eventuell schon vorhanden ist. Das riesige WIR-Kunstwerk würde das Museum nichts kosten, da es unter dem Motto " gib was du kannst " konzipiert ist und gleichzeitig enorme Einnahmen durch die Vermarktung generieren. GIB WAS DU KANNST / Das Museum kann den Raum dafür geben, das ist gut und ausreichend. Das Kunstwerk würde gar eine Potenz eines Markenzeichens besitzen: Man würde sagen: " Das ist doch das Museum, in dem ein riesiger weißer Sperrmüllbaumstamm ist, der durch alle 3 Etagen, durch die Museumsdecke in den Himmel zu wachsen scheint, ... den die Menschen Leipzigs gemeinsam bauten. Die Menschen rennen seit Jahrtausenden auf die Bäume zu und suchen in der Architektur der Natur Erkenntnis für Ihr Leben. Damit setze ich mich nun schon seit mehr als 20 Jahren künstlerisch auseinander. Meine Malerei ist ein Spiegel dessen, der nun durch die Soziale Plastik ein erweitertes Erkenntnisbild spiegelt. Das WIR-Kunstwerk ist sowohl in ästhetischer, in architektonischer, in spiritueller, in philosophischer, bis hin zu dimensionaler Kapazitt, sehr gehaltvoll, außerordentlich zeitgemäß und darüber hinaus sogar zeitlos. Sehen Sie das auch so oder anders? Wollen und können Sie mit Bauleiter dieser Idee sein? Geben Sie Ihr Bestes dazu? Geben Sie was Sie können? Wie kommen wir da zusammen?.. ist meine Frage an Sie? Ich habe jetzt schon viele Menschen auf meiner Seite, die das toll finden, jeden Tag kommen welche hinzu. Ich kommuniziere diese Idee, gebe all meine Kraft dahinein ( das URLICHT / Leipzig war erst die Vorstufe ein Fundament, es besteht weiter, auch wenn es Ende des Jahres 2014 wieder abgebaut wird ) ... es wächst und wächst und wächst immer weiter …in den Köpfen der Menschen ( Christo brauchte lang, bis er den Reichstag verhüllen durfte, ich besitze eine ähnliche Beharrlichkeit ) Viele Menschen, dehnen ich von dieser Idee erzählte, sagen, dass die Idee (vom beschriebenen WIR - Kunstwerk ) genial und grossartig sei und dass es längst an der Zeit ist, solche Schritte zu gehen. Wann auch immer es realisiert wird. 2. Idee: Also ... diese 2. Idee ergibt sich aus der ersten: Ich bin davon überzeugt, dass Kunst Berge versetzen kann, dass Kunst in der Lage sein kann, Zustände zu wandeln, die man sonst schon aufgab, oder für die man keine Lösungsansätze mehr hat. Ich glaube an die alles durchdringende Kraft der Kunst. Wenn Kunst immer mehr Menschen erreicht, darf man hoffen, selbst unlösbar erscheinende Zustände in den Griff zu bekommen. Dafür muss allerdings der elitäre Mantel, der die Kunst oftmals umgibt, abgelegt werden und man muss noch wesentlich lebensnäher, eben am Puls des Lebens, mit Kunst agieren. Die Frage ist ... können wir alle nicht noch 'ne Schüppe drauflegen und noch mutiger agieren? Meine konkrete Idee betrifft die kommende Documenta, die sich mit Athen einen in meinen Augen hervorragenden 2. Ort ausschaute, um dort mit Kunst zu agieren. Sollten wir nicht versuchen, mit der Documentaleitung ins Gespräch zu kommen, um einen äußerst mutigen und beispielhaften echten Meilenstein zu setzen: Zu diskutieren, ob wir nicht gemeinsam einen 3. Ort ... einen Ort des Krieges, einen Ort eines kaputten aggressiven Regimes ( DAMASKUS ) als 3. Ort für die kommende Documenta hinzunehmen wollen? Ich möchte DAMASKUS durch die Kraft der Kunst, durch Mut und Liebe und Zuspruch in den zentralen Fokus der Welt setzen, beispielhaft tat-sächlich durch < eine gigantische Kunstaktion > Frieden schaffen….. den die Politik nicht in der Lage ist zu entfachen! Ich bin der Meinung, dass wir das uns ( Künstlern) und der Kunst entschieden zutrauen sollten. Ich bin der Meinung, dass es an der Zeit ist, eine Friedenskunstdemo in Bewegung zu setzen. Eine Million Künstler,...Menschen sollten sich auf einen Friedensgang nach Damaskus begeben. Meinetwegen gesponsort von APPLE / MICROSOFT / MERCEDES / PORSCHE ....und so weiter... ( Das Kapital schuldet dem Frieden diesen Einsatz! ) Ich halte das für durchaus denkbar und sowieso angebracht ...und dann weiter...von Kriesenregion zu Kriesenregion. Kunst ist die Kraft, die Alles bewegen kann ... Unsere Kunstveranstaltungen, so wie wir sie kennen, haben diese Dimension noch nicht angepackt. Da gehört viel mehr Mut zu ... Ich glaube, es ist an der Zeit solche Gedanken in Bewegung zu bringen und in die Tat umzusetzen. Haben Sie Lust mit mir darüber zu diskutieren ?
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