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PRESSEINFO : Aachen, 14 / 15 / 16 Mai 2014 / KUNST EIN ( ECHTER ) KÜNSTLER ZU GAST IN DER SCHULE, …eigentlich könnte so etwas überallstattfinden, es dürfte keine Meldung wert sein, es sollte alltäglich und selbstverständlich sein! "… die Kassen sind leer,…es ist kein Geld da ( für so-was ) ", ja, für was ist es denn dann da? Das ganze Geld, die sensationellen Steuereinnahmen, das enorme Plus, des reichen Landes! Eine Wohlstandsgesellschaft mit Bildungsnotstand, kein Geld für die Schulen und zuwenig für dieLehrer,…usw. Unter diesen Umständen sprechen sich eine engagierte Bürgerin ( Andrea Ewert ), ein befreundeterGalerist ( Andreas Petzold ) ein Künstler ( Helge Hommes ) ab, und gehen auf die GrundschuleHanbruch in Aachen zu und werden dort mit offenen Armen und mit Freude empfangen. Ein Projekt wird verabredet, ohne Budget, ohne jegliche Unterstützung, geboren aus Idealismus undFreude und Erkennt- nis, dass es kostbar ist, sich für unsere jungen Menschen einzusetzen. Wo bleibt da die Politik?… sie steht nicht nur hinten an und vernachlässigt sträflich undunverantwortlich dieses weite Feld, sondern in NRW beschließt man gerade noch obendrauf den Etatfür Kultur um 16 Millionen zu kürzen. Ein SKANDAL ! DAS PROJEKT: Der Künstler Helge Hommes ( … lebt und arbeitet in Aachen und Leipzig ) und ist für 3 Tage in der Grundschule Hanbruch in Aachen zu Gast. 20 Kinder der 4. Klasse hatten große Lust mit ihm zusammen, an 3 Nachmittagen in der Woche, Kunst zu machen. Müll ist der Werkstoff. Der Galerist A. Petzold spendete weitere Materialien, allerlei Klebstoffe, Farben und Werkzeuge. Helge Hommes brachte den Kindern ein Kunstwerk eines befreundeten Künstlers ( Will Kurtz ) mit, ein Künstler aus New York, den er nach Leipzig in seine dortige Galerie ( Galerie Queen Anne )vermittelte, die den Amerikaner zur Zeit mit einer ersten Einzelausstellung in Europa zeigt. Die Kinder waren begeistert. Ein kleiner Hund, gebaut aus Müll, so großartig gearbeitet, dass der Funke zu den Kindern direkt übersprang. Sie waren vor Tatendrang kaum zu bändigen. Das war gut so, den die Zeit war knapp, jeder Schüler wollte ein kleines Kunstwerk fertigen, so schön wie der kleine Hund aus NEW YORK und dann wollten sie gemeinsam mit Helge Hommes noch ein WIR - Kunstwerk schaffen. Alles aus Müll. Die 3 Tage waren fast vorbei, aus Müll wurde Kunst, die den Mann von der Presse in Form von kleinen Wesen: einigen Hunden, einer Giraffe, einem Roboter, einem Irgendwas, 2 Krokodilen und einigen Katzen, zum Fototermin für die Zeitung empfang. Alle nebeneinander auf dem Boden aufgestellt, vorneweg der Hund aus Amerika, dahinter eine Pyramide. Der Künstler, ganz unten liegend, darauf, auf den Schultern der Kunst die Kinder. Alles ist Kunst, alle sind Künstler, das Leben ist Kunst und die Kunst das Leben. Es ist anzunehmen das Joseph Beuys seine Freude daran haben würde. Eine großformatige Malerei 3m hoch und 2 m breit lässt der Künstler einen Monat lang als Andenken in Form einer Leihgabe in der Schule. Auf dem Schulhof wurde ein großer Tropfen aus Müll, den die Kinder noch an diesem Freitag Nachmittag mit ihm zusammen bauten, in einem Baum aufgehängt,( der WIR - TROPFEN ) bevor der Künstler noch am selben Abend in die benachbarte Domstadt am Rhein weiterfuhr, um dort seine Ausstellung HELGE HOMMES - MORGENLAND in der Galerie Teapot / Köln zu eröffnen. Einige Aachener machten sich mit ihm auf den Weg. Jedes Kind bekam zum Abschied noch ein Buch des Künstlers geschenkt. Ein Manifest / HELGE MACHT FEUER ,… ein dickes Buch, von ihm 2013 unter dem Motto " gib was du kannst " herausgegeben, auf das die Funken fliegen und die Menschen sich besinnen, sich zu bewegen.
SCHULPROJEKT AACHEN