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GIB WAS DU KANNST… ein Versuch, eine revolutionäre Umgestaltung auf dem Kunstmarkt, letztendlich in unserer Gesellschaft in Gang zu setzen ( H.H. Nov. 2014 ) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Vorgabe, die Idee, das Motto, die Haltung GIB WAS DU KANNST, erfordert Vertrauen! Vertrauen in eine Gesellschaft, in jeden Einzelnen dieser Gesellschaft. Eine wichtige Frage ist, ob unsere Gesellschaft, ob hier in unserer Gesellschaft jeder dort lebende dieses Vertrauen verdient, … ob man dieser Gesellschaft, jedem einzelnen Menschen hier ein so ethisch - humanistisch ausgerichtetes Angebot reichen kann, ohne vermuten zu müssen, dass jeder einzelne von uns in unserer Gesellschaft, vielleicht nicht doch zu sehr oder zu viel von Gier und Machtgehabe durchtrieben, verseucht oder zumindest infiziert ist, so dass er wahrscheinlich von Grund auf gar nicht in der Lage ist, mit einem so reinen ethischen Anliegen umzugehen? Wenn ich auf Grund dieser Frageausrichtung und der zu eindeutig erscheinenden daraus folgenden Antwortausrichtung natürlich davon Abstand nehme, meine Idee anzugehen,…dann geht erstens alles so weiter wie bisher: - Wir werden uns durch unser Verhalten, dass zu sehr durch Gier geprägt ist, gegenseitig immer mehr schaden,…letztendlich immer mehr bekriegen und auch vernichten. Und zweitens, verpasse ich dann den einzig möglichen Moment, der immer in der Gegenwart liegt, das Steuer rumzureissen, es zumindest zu versuchen,….auch wenn ich damit scheitere.  Die Logik dieser Zusammenhänge lässt nur einen Schluss zu: Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als es zu versuchen! Den so, ohne es zu versuchen, geht eh alles den Bach runter, oder wie viele sagen würden, bliebe alles so wie es ist und es ist doch auch gut so. ( Für mich nicht ! ) Ich versuche das auf dem Kunstmarkt und in meinem unmittelbaren Leben, eben dort wo ich agiere. Gerade auf dem Kunstmarkt ist es nötig, zu versuchen, so etwas in Gang zu setzen. Dort, wo so viele Unsummen von Geld in rein spekulativen, potentiell hochzerstörerischen Getue hin und her geschoben werden. Da, wo ein echtes Interesse an einem Werk durch die uns bekannten Begebenheiten behindert, weggeschoben oder vernichtet werden. Spreche ich zu abstrakt? Ich hoffe nicht ! Dann nun konkret: Ich möchte ein Angebot reichen und hoffe, das es eben nicht missbraucht wird. Ich möchte in diesem, in meinem Rahmen anbieten, die hier in diesem Bereich befindlichen Arbeiten unter dem Leitsatz GIB WAS DU KANNST zu erwerben. Das bedeutet einerseits: Dass ich wohl einen Mindestpreis für mich festlegen muss, der weit unter den marktüblichen Preisen liegt, die man sonst für meine Arbeiten zahlt. ( Diesen Mindestpreis brauche ich für meine persönliche Existenzabsicherung ) Dieser Preis darf nicht dazu führen, dass ich mich bei all meinem Idealismus selbst ruiniere. Diesen Preis lege ich für mich fest, er ist nicht transparent und schwankt je nach Geschäftslage. Er ist nach meinem Empfinden durch mein ethisch -humanistisches Weltverständnis gestaltet. Das bedeutet andererseits: Ich biete den Menschen an, mir per Mail ein Gebot für eine Arbeit, die ihm aus diesem Portfolio gefällt zu machen. Dieses Gebot sollte nach persönlich reinem Gewissen abgegeben werden, wirklich rein durch die an sich selbst gestellte Frage gestaltet werden: Was kann ich geben? ( Nach eben dieser besagten Aufforderung an einen selbst:  gib was du kannst!  ) Ich setze hier auf ehrliche Gebote! Jeder Mensch der hier versucht günstig an ein Werk von mir ranzukommen, wäre von Gier getrieben und würde scheitern. Nur derjenige, der wirklich reinen Herzens nach dieser Vorgabe handelt, wird entsprechend ernten. Nur so kann eine Bewegung in Gang kommen, die uns allen wirklich weiter hilft und Freude bereitet. Erklärung / Zusatz für die Zusammenarbeit mit meinen Galerien: Ich kann mich mit diesem Konzept erstmal nicht an meine Galerien wenden, da diese unter den gegebenen, uns allen vertrauten Begebenheiten agieren. Ich schade aber auch nicht meinen Galeriepartnern und bin da auch nicht in einem Konkurrenzverhältnis, da ich erstmal nur sehr ausgesuchte und wenige Arbeiten in diesem Bereich unter meiner neuen Idee anbiete. Es gibt genug Arbeiten, die die Galerien anbieten können und da Sie selbst lang nicht idealistisch genug sind, … ( noch nicht , … vielleicht bewegt sich ja der ein oder andere ja auf mich zu, wer weiss ) … können sie vorerst noch nicht an diesem neuen Konzept teilnehmen. Man muss diesem Konzept einfach ein wenig Zeit geben, um zu sehen, ob wir alle schon, oder zumindest ein paar wenige von uns, reif genug für einen solch neuen Gesellschaftsansatz sind. Es nicht zu versuchen wäre töricht, das ist klar. Nun wünsche ich mir … Dieser Ansatz, den ich nun hier in meinem kleinen privaten Rahmen antesten möchte, hat natürlich auch Potenz im großen Stil und in sämtliche Lebensbereiche eingeführt zu werden. Die Frage ist immer: Sind wir noch zu kleinkariert, zu gierig zu machtorientiert zu … usw.… ( die ganze hässliche Palette des Menschseins mal durch dekliniert )… oder sind wir schon reif, für ein neues, gesundes miteinander umgehen???   Auf zu neuen Ufern !
go on...
GIB WAS DU KANNST